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Die Sexualität des Mannes

Hierbei müssen wir jedoch folgende Unterscheidung vornehmen. Zum einen gibt es die die Voraussetzungen um Sex zu praktizieren und zum anderen die wirkliche erotische Lust auf Sex. Viele denken jetzt, das sei doch gleiche, aber dem ist nicht so. Ein Mann kann den klassischen Geschlechtsakt mit einem steifen Glied praktizieren. Dieser kann gezielt durch Stimulation verschiedenster Arten erreicht werden. Ob dann dabei wirklich Lust vorhanden ist, steht auf einem anderen Stern. Ein steifes Glied kann wider der meisten Meinungen auch ohne sexuelle Lust herbeigeführt werden. Sexuelle Lust hingegen bewirkt bei einem Mann erst das steife Glied. Merkt ihr den Unterschied? Man kann ein steifes Glied schnell durch Stimulation herbeiführen auch ohne Lust. Aber bei sexueller Erregung und Lust kein steifes Glied zu bekommen gelingt eigentlich nie. Wir beschäftigen uns in diesem Ratgeber natürlich nur mit der Annahme, das der Mann auch sexuelle Lust verspürt. Somit können wir hier festhalten, das ein steifes Glied des Mannes gleichzeitig Erregung und Lust auf Sex symbolisiert. Und da ist der Unterschied zu den Frauen deutlich „zu sehen“. Die klar sichtbaren Merkmale einer Erregung sind bei einem Mann ganz deutlich zu sehen. Bei Frauen bedarf dies schon äußerster Kennung der Merkmale, die sich auch nicht nur auf die Genitalien beziehen. Dieser Ratgeber ist für Frauen und Männer geschrieben, um „Ihn“ besser kennen zu lernen. Denn ein hohes Verständnis der Anatomie, der Denkweise, der erotischen Auslöser und der stimulierenden Möglichkeiten bei einem Mann werden den Sex und damit das Liebesleben massiv verbessern. Zu erwähnen sei noch, das wir hier von der heterosexuellen Beziehung ausgehen und darauf Bezug nehmen. Aber für alle bi- und/oder homosexuellen Leser dieses Ratgebers gilt der Großteil dieser Information ebenfalls. Denn Mann bleibt Mann. Ob hetero-, homo-, oder bisexuell. Also legen wir los!


Der männliche Körper
Die grundliegenden äußerlichen Unterschiede zu einer Frauen sind:
– keine Busen – Geschlechtsmerkmal im Intimbereich mit Glied und Hoden
– Geschichtsbehaarung mit Bart – generell stärkere Körperbehaarung. Gerade im Bereich der Brust, des Bauches und des Rückens
– kräftigerer Körperbau
– schmalere Hüften und Becken
– teilweise ausgeprägter Adamsapfel am Hals
– kantig geschnittene Kopf und Kinnpartien
Dazu kommt noch eine tiefere Stimme.

Die Geschlechtsmerkmale des Mannes befinden sich im Intimbereich und bestehen aus dem Penis, oder auch Glied oder Phallus genannt und dem Hodensack darunterliegend. Den Penis kann man in drei verschiedene Abschnitte aufteilen. Die Peniswurzel, den Penisschaft und der Eichel. Die Peniswurzel (Radix) verbindet den Penis mit dem Bodenbecken und den unteren Schambeinästen, ist in drei Abschnitte unterteilt und wird von einem Muskel umschlossen. Der Penisschaft wird am Ansatz von einem Muskel umgeben und besteht aus drei Schwellkörpern. Seitlich an der Oberseite des Schaftes liegen paarige Schwellkörper, die für die Erektion verantwortlich sind. Bei der Peniswurzel spalten sie sich in zwei Schenkel auf, die über Muskeln und Bänder mit der Bauchwand und der Schambeinfuge verbunden sind. Der dritte Schwellkörper beginnt am Damm, verläuft auf der Unterseite des Penisschaftes und umgibt die Harnröhre. Im Gegensatz zu den oberen Schwellkörpern kann diese zwar auch anschwellen, bleibt aber durch derbes, kaum dehnbares Bindegewebe komprimierbar, damit die Harnröhre während der Ejakulation durchgängig bleibt. Damit wird der Samenerguss gewährleistet. Kurz zu erwähnen bleibt noch eine kleine „Hautnaht“ unterhalb des Schaftes. Diese ist oft etwas stärker pigmentiert und eine Verwachsungslinie aus der Embryonalzeit. Die Eichel sind die beiden Endpunkte der oberen Schwellkörper. Sie bleibt bei starker Erektion weich und komprimierbar und wird von einem Muskel umrahmt, der bei der Ejakulation das Sperma weiterbefördert. Die Vorhaut besteht aus einem dünnen Häutchen und umschließt die Eichel. Bei der Erektion zieht sie sich zurück, damit ein ungehinderter Samenfluss gewährleistet ist. Oftmals wir diese Vorhaut aus religiösen, traditionellen oder hygienischen Gründe entweder im Säuglingsalter oder auch später entfernt. Ein kleines Bändchen auf der Unterseite der Eichel verhindert, das sich die Vorhaut zu stark zurückziehen kann. Diese nennt man auch Vorhautbändchen oder Frenulum preaputii. An der Spitze der Eichel befindet sich der Ausgang der Harnröhre durch die Urin oder auch Samenflüssigkeit ausgeschieden werden kann. Während des geschlechtlichen Aktes schwellen die Schwellkörper durch Blut an. Der Penis dient dazu, in die Vagina ein zu dringen und die Samenzellen möglichst nahe am Muttermund der Frau heranzubringen. Unter dem Penis befindet sich der Hodensack. In diesem Hodensack befinden sich die inneren Geschlechtsorgane des Mannes mit den beiden Hoden. In den Hoden werden zum einen die Vorstufen zur Samenzelle (Spermien) gebildet, zum anderen das Hormon Testosteron. Durch das Testosteron werden bestimmte männliche Merkmale wie die tiefe Stimme, der Bartwuchs, die Behaarung auf dem Kopf, den Achseln und im Schambereich gesteuert. Diese nennt man auch sekundäre Geschlechtsmerkmale des Mannes. Zudem haben sie auch Einfluss auf die Muskelverteilung und den Knochenbau. Die Vorstufen der Spermien werden dann an die Nebenhoden weitergegeben und dort gelagert. Weitere innere Geschlechtsorgane sind der Samenleiter, die Prostata sowie die Samenblase. Es würde hier nun zu weit führen, diese einzeln zu erklären, sollten aber der Vollkommenheit genannt werden.

Die männliche Ejakulation
Diese wird auch Samenerguss genannt. Samen oder Spermien dienen zur Fortpflanzung. Werden diese Spermien bei der Frau in der Vagina platziert und eines der Spermien kann sich mit einer reifen Eizelle der Frau verbinden, kann dadurch die Schwangerschaft der Frau entstehen. Das Sperma besteht aus Samenfäden aus den Hoden sowie Sekreten aus der Prostata, Samenbläschen und Nebenhoden. Die Flüssigkeit ist milchigtrübe bis gelblich-grau und gallertig. Der Geruch wird oft als süßlich, sogar kastanienblütigartig beschrieben. Geschmacklich berichten viele eine salzige oder auch nussige Note. Jedoch hängt der Geschmack des Spermas von der Ernährung des Mannes ab sowie seiner Lebensgewohnheiten (z.B. Raucher, Alkohlol etc). Auch kurzfristig zugenommen Speisen können den Geschmack verändern. Zum anderen empfindet jede Person, die das Sperma in den Mund nimmt und/oder schluckt, es individuell anders. Von schmeckt lecker bis hin zu widerlich mit Würgereizen kann es jede Reaktion auslösen. Die Menge des Ejakulats liegt bei 2 – 6 Milliliter, kann aber je nach Häufigkeit der Ergüsse variieren. Häufiges zu weniger, seltener zu mehr Menge. Durch die mechanische Reizung der Eichel werden Reize vom unteren Rückenmark an das Lendenmark gesendet. Das Lendenmark ist das Ejakulations-Zentrum. Diese Reize bewirken, das sich die glatten Muskelzellen der Wände der Nebenhoden, des Samenleiters, der Prostata und der Samenblase zusammenziehen. Diese sondern nun Sekrete und Spermien in die Harnröhre, wodurch diese gedehnt wird und eine reflexartige Erregung der Bodenbeckenmuskulatur auslöst. Dieser Reflex wird auch als Ejakulationsreflex bezeichnet. Durch diesen Reflex werden drei bis zehn rhythmische Kontraktionen dieser Muskulatur ausgelöst, der dann das Ejakulat mit großer Kraft und Geschwindigkeit durch die Harnröhre befördert. Um zu verhindern, das das Ejakulat in die Harnröhre zurückfließt kontrahiert ebenfalls der Anfangsteil der Harnröhre. Orgasmus und Ejakulation werden immer miteinander verbunden. Dabei begleitet der Samenerguss gleichzeitig eine starke psychisch-sexuelle Erregung die durch das sympathische Nervensystem ausgelöst wird. Dem männlichen Orgasmus. Anspannung der Muskulatur, Schweißaustritt, beschleunigter Herzschlag und Atmung, erweiterte Pupillen und gerötete Haut können dabei zusammen oder auch einzeln vorkommen. Oftmals mit einem Stöhnen. Aber der Mann kann diesen Orgasmus auch ohne Ejakulation bekommen.



Die erogenen Zonen des Mannes
Viele der erogenen Zonen des Mannes überschneiden sich auch mit den erogenen Zonen der Frau. Unabhängig der nun aufgelisteten Zonen des Mannes sollte jeder für sich herausfinden, wo und wie er es mag sexuell stimuliert zu werden. Auch hier bietet sich in der Selbstbefriedigung ein wunderbarer Weg an, seinen Körper zu ergründen und kennen zu lernen. Dabei können auch Hilfsmittel wie z.b. Lovetoys und Masturbatoren ausgezeichnete Arbeit leisten, da es sie in verschieden Varianten gibt mit unterschiedlichen Stimulationen. Aber auch der Partner kann dabei erotisch Hilfe leisten, um zu erfahren, was man mag, denn der partnerliche Kontakt fühlt sich immer noch anders an, als die eigenen Berührungen oder die Verwendung von Hilfsmitteln. Spielerisch, locker und mit einer offenen und vertrauten Kommunikation lässt sich dies wunderbar in das erotische Liebesspiel mit einbinden und verspricht Abwechslung und Spannung. Folgende erogene Zonen sind vorhanden: – Der Intimbereich mit Penis,Hoden und Damm ist natürlich ein Hot Spot. Küssen, kraulen, streicheln, saugen, lecken, reiben, rubbeln etc. In dieser Region steigt die Lust des Mannes sofort. Auch der Damm, der Bereich zwischen den Hoden und dem Anus, ist für die meisten Männer sehr stimulierend. In dieser Region sollte auch der Unterbauch bis zum Penisschaft nicht vergessen werden.

– Hände und Finger. Dort laufen viele Nervenbahnen aus und so sind diese sehr empfindlich. Zärtlichen Berührungen an den Finger und Händen symbolisieren eine vertraute Beziehung und innige Zuneigung zu dem Partner. Umschlungene Finger und Hände während des sexuellen Aktes geben ein erhöhtes Verbundenheitsgefühl mit dem Partner. Sehr viele Männer finden das lutschen der Finger durch den Partner als äußerst sexuell stimulierend.

– Der Nacken. Kraulen oder leichtes Beißen in den Nacken bewirkt hohe Erregung und wirkt zugleich entspannend für den Mann. – Die Ohren gehören auch zu den erogene Zonen des Mannes. Ob nun mit den Fingern oder dem Mund und der Zunge. Zärtliche Berührungen führen dort zu Erregung. Gerade im Vorspiel können sie sehr gut zur Luststeigerung verwöhnt werden. Aber Vorsicht. Nicht jeder mag dort die Stimulierung. Teilt dem Partner mit wenn ihr es nicht mögt bzw. achtet auf die Reaktion des Partners ob es ihm gefällt.

– Füße und Zehe sind genauso sensible wie die Finger und Hände. Sehr angenehm wirken sich hier Massagen auf die Lust und Entspannung aus. Mit Ölen oder in der Badewanne dienen sie perfekt als erotisches Vorspiel.

– Die Brustwarzen. Ebenfalls sehr empfindlich eignen sie sich hervorragend vor oder während des Sex die erotische Leidenschaft anzuheizen. Aber auch hier gilt mit Bedacht und Vorsicht vorzugehen. Nicht jeder mag es, dort stimuliert zu werden, da die Brustwarzen sehr empfindlich sind. Auch Überreizung kann nach anfänglichem Genuss passieren. Teilt es dem Partner mit.

– Lippen und Mund. In dieser Region enden ebenfalls viele Nervenbahnen und somit sind die Empfindungen dort sehr sensible.

– Die Ober- und Innenschenkel. Wie bei der Frau reagieren auch bei den Männer die Oberschenkel sehr sensible auf Erregung. Ebenfalls die Innenschenkel sind ein erotischer Hot Spot. Die Berührung des Oberschenkels symbolisiert neben der erotischen Komponente zugleich auch innige Zuneigung und Anhänglichkeit zu dem Partner. Die Berührung der Innenschenkel signalisiert neben der Zuneigung sehr direkt sexuelle Lust auf den Partner.

– Der Po. Gilt der Po doch bei Männer als Sexobjekt ist dieser gleichzeitig auch eine hoch erogene Zone. Streicheln, küssen, kneifen, ja sogar leichtes schlagen verursachen sexuelle Lust bei dem Mann. Ob vor oder während des sexuellen Aktes.

– Der Anus. Viele denken jetzt sofort an homosexuelle Beziehungen. Der Anus spielt bei heterosexuellen Männer eine genau so gewichtige Rolle. Hier muss jedoch jeder Mann für sich herausfinden, ob er es mag. Ob nun die Stimulierung des Anus oder/und auch das anale Einführen von Finger(n) oder Hilfsmitteln kann dem heterosexuellen Sex einen hohen Kick bieten. Auch bei der Selbstbefriedigung.

– Die Haut. Die gesamte Haut des Mannes stellt für sich eine erogene Zone da. – Der Hals und das Kinn. Zärtliche Berührungen mit den Fingern, Händen oder dem Mund und der Zunge versprechen hohe sexuelle Erregung. Wie oben schon erwähnt solltet ihr für euch herausfinden, was ihr mögt. Die Stimulierungsarten sind ebenfalls sehr vielfältig. Je offener ihr euch diesem Thema widmet, desto lockerer werdet ihr im Umgang damit. Der Sex wird sich dadurch enorm verbessern, wenn ihr wisst und herausfindet auf was ihr steht.


Die Stimulierung des Penis
Die Stimulierung des Penis beruht auf der mechanischen Stimulierung durch Reibungs- und Saugeffekten. Gehen wir hier kurz auf die üblichen Stimulierungen ein.

– Der klassische Sex. Ob nun vaginal oder anal wird das Glied in den Körper des Partners eingeführt. Durch Stoßbewegungen reibt die Eichel an den Innenwänden der Vagina oder der Analwand und wird dadurch stimuliert. Ergänzend wirkt sich dazu aus, das das Glied mit seinem Schaft eng umschlugen wird und dort durch die Stoßbewegung ebenfalls Reibung entsteht. Dabei ist es unwichtig ob der Mann oder der Partner oder auch beide diese Stoßbewegungen vollführen. Oftmals werden diese Stoßbewegungen bei nahendem Orgasmus schneller und wilder.

– Bei der Selbstbefriedigung kommt in der Regel der gleiche Effekt zum tragen. Nur wird hier diese Art der Stimulierung entweder durch die Hand oder einem Hilfsmittel wie. z.b. einem Masturbator durchgeführt.

– Auch der Oralsex beinhaltet diese Stimulierung. Durch das Ein- und Ausführen des Penis in den Mund bei gleichzeitigem Saugen wird der klassische Sex imitiert. Hier bietet sich aber durch Zungenmassagen der Eichel und des Bändchens unterhalb der Eichel eine zusätzliche Stimulierung an. Der Penis kann somit gezielter, kontrollierter und variantenreicher verwöhnt werden als beim klassischen Sex. Darum ist der Oralsex bei Männer so beliebt. Auch die Möglichkeit des Zuschauens beim eignen Oralsex löst eine große erotische Befriedigung beim Mann aus.
Zu guter Letzt symbolisiert es Vertrautheit und innige Zuneigung des Partners, birgt aber auch eine fetisch devote Komponente des Partners in sich. Weitere erotische Stimulationen, die die meisten Männer mögen.

– Neben den Penis sollten die Hoden noch erwähnt werden. Ob nun beim klassischen oder bei oralem Sex kann durch kraulen, saugen oder kneten des Hodensacks die Lust enorm gesteigert werden. Auch die alleinige Stimulierung der Hoden kann einen Orgasmus hervorrufen, der sich ganz anders anfühlt als bei der Stimulierung des Penis.

– Das Bändchen unterhalb der Eichel ist ein absoluter Hot Spot. Gerade beim Oralsex kann darauf sehr gezielt eingegangen werden. Ein kleiner Tipp. Nur die Stimulierung dieses Bändchen durch sanfte Berührung mit den Fingern aber gerade durch die Zunge verheißt einen unglaublichen Orgasmus des Mannes. Dabei fühlen sich kleine kreisende Bewegungen am intensivsten an. Dort heißt weniger mehr. Der Druck sollte nicht zu hart aber auch nicht zu weich sein. Daumen oder Zunge eignen sich am Besten dazu. Diese Art solltet ihr unbedingt ausprobieren, wenn euer Partner ebenfalls dazu Lust hat!

Der Kopf spielt mit
Neben der körperlichen Stimulation spielt der Kopf natürlich ebenfalls eine wichtige Rolle für die sexuelle Erregung. Es würde nun den Rahmen sprengen irgendwelche Aufzählungen zu machen, was ihn erregt, denn das muss jeder für sich selbst herausfinden. Die einen mögen einen schönen großen Busen, die anderen nicht. Andere wieder herum finden einen üppigen Po als erotisch oder finden pralle Lippen als sehr anziehend beim Partner. Auch die sexuellen Phantasien sind unzählig. Ihr müsst für euch herausfinden, auf was ihr steht. Beschäftigt euch mit diesem Thema. Pornofilme eignen sich hervorragend dafür Einblicke in verschieden Sexualpraktiken zu gewinnen, da es zig tausende Pornofilme gibt, die sich wiederum mit verschiedensten Themen und Praktiken beschäftigen. Gleichzeitig werdet ihr sehr überrascht sein was es alles gibt und viele Entdeckungen machen, von denen ihr vorher noch nie etwas gehört und gewusst habt. Scheut euch nicht auf Erfahrungsreise zu gehen. Ihr werdet es nicht bereuen und es ist auch gar nichts verwerfliches daran, lustvollere Erregungen zu verspüren als bei dem Gedanken an den klassischen Sex, solange sich diese Phantasien im legalen Rahmen Bewegungen.

Ein paar Tipps
– Probiert verschieden Sexstellungen aus. Die Stimulierung des Penis bei z.b. der Missionarsstellung ist anders als beim Eindringen von Hinten oder in der Reiterposition um drei klassische Stellungen zu nennen.

– Beschäftigt euch intensiv mit dem Thema Sex. Je mehr ihr darüber lernt, desto besser werdet ihr im Bett und je mehr Befriedigung könnt ihr eurem Partner und euch selbst geben.

– Es kommt nicht auf die Länge an! Ein kleiner Penis wird immer mit schlechtem Sex und Unmännlichkeit gleichgestellt. Das ist absoluter Quatsch. Wenn ihr euch bestens auskennt, über viele Techniken verfügt und großes Wissen habt, ist die Größe des Penis völlig unwichtig.

– Es klappt nicht immer. Dann ist das halt mal so. Stress und Unbehagen führen oftmals dazu, das er nicht seinen Mann stehen will. Sollte das Problem jedoch über längere Zeit bestehen solltest du deine Lebensumstände prüfen und gegebenenfalls einen Arzt aufsuchen, um mögliche Erkrankungen aus zu schließen. Meistens liegt die Schwäche jedoch in deinem Kopf. Somit analysiere deine Lebensumstände um das Problem zu identifizieren und zu lösen.

– Mach dir keinen Kopf. In dem Moment in dem du dich beim Sex unter Druck setzt kann er da unten versagen. Versagensangst führt oft erst zum versagen obwohl alles gut ist. Sei locker und entspannt. Und glaub mir das dein Partner eventuell die gleichen Sorgen und Ängste plagen. Durch eine offene Kommunikation wirst du merken das Sex Spaß bedeutet. Nicht klappt immer alles. Dann ist das so. Lacht darüber und schon geht es weiter.

– Achtung! Was die meisten nicht wissen ist, das die Kommunikation zwischen dir und deinem Partner eins der wichtigsten Elemente sind um absolut guten Sex zu haben. Was nutzt es dir wenn du eine Technik super beherrschst, es aber der Partner nicht mag? Andersherum ist es genauso. Er oder sie kann ein Meister in einer sexuellen Praktik sein. Wenn du es nicht magst nützt es nichts wie gut der Partner es umsetzt. Sprecht offen, ehrlich und vorurteilslos über eure Vorlieben. Auch wenn diese nicht ganz kompatible sind, nehmt Rücksicht darauf. Befriedige deinen Partner wie er/sie es mag und lass dich befriedigen, wie du es magst. Sollten die Unterschiede dennoch zu groß sein stellt sich die Frage ob der Partner der richtige ist. Meistens führt unbefriedigte Lust zu einer angespannten Beziehung, die auf Dauer kaum eine Chance hat. Ja es gibt auch viele Paare, die lange und glücklich miteinander trotz unterschiedlicher sexueller Neigungen durchs Leben gegangen sind und gehen. Aber in der Regel wird die Beziehungen auf allen Ebenen darunter leiden. Ein kommunikativer Liebhaber ist ein guter Liebhaber!

– Bilde dich stets weiter. Das gilt auch für den Sex. Sex muss man lernen. Grundelemente sind in uns verankert aber nur ein guter Liebhaber hat sich fortgebildet und gelernt.

– Probiere Hilfsmittel wie z.b. Lovetoys aus. Ob alleine oder mit deinem Partner zusammen. Lovetoys erweitern deinen sexuellen Horizont in den Bereichen der Stimulierung und Befriedigung und erweitern und erhöhen zugleich die Erotik und Leidenschaft. Neugier und ausprobieren beinhaltet eine hohe erotische Erregung. Scheu dich auch als Mann nicht Dessous zu tragen. Es gibt mittlerweile auch für Männer eine breite Palette an sinnlicher Unterwäsche. Auch anderen Kleidung wie z.b. Latex oder Gummimode können neuer erotische Erfahrung mit sich bringen.

– Die Selbstbefriedigung eignet sich hervorragend dafür, deine Orgasmen und Ejakulationen kontrollieren zu üben. Mit der Zeit wirst du darin immer besser werden. Je kontrollierter du deine Orgasmen und Ejakulationen steuern kannst, desto besser kannst du dich beim Liebesspiel mit deinem Partner abstimmen. Das verspricht mehr Spannung und Lust.

Viel Spaß

Wissen ist Macht. Auch beim Sex. Je mehr du über dich selbst weißt, desto besser wirst du im Bett sein. Gehe alles locker und mit Spaß an, den die schönste Sache der Welt sollte nicht zu einem Wettkampf oder Wettbewerb werden. Nutze unsere Ratschläge und du wirst sehen, wie sich dein Liebesleben in sehr kurzer Zeit verbessern wird. Lebe deine Leidenschaft!

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